| 1886 |
Martin Christian Gerecke gründet eine Weißgerberei in Stuttgart-Untertürkheim |
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| 1896 |
Umzug der Gerberei nach Esslingen am Neckar. Erweiterung der Produktion durch Handschuhleder in klassischer Glacegerbung. |
| 1918 |
Sohn Martin Karl übernimmt die Firma. Expansion durch hohe Nachfrage nach Handschuhleder aus USA. |
| 1941 |
Firma ist mittlerweile eine der größten Weißgerbereien in Deutschland, unterliegt politischer Einflussnahme und wird durch das Reichswirtschaftsministerium geschlossen. |
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| 1946 |
Erteilung einer Lizenz zur Wiedereröffnung des Betriebes. |
| 1961 |
Übernahme der Firma Martin Gerecke jr. durch die Söhne Martin Richard und Ernst Gerecke. |
| 1986 |
100 Jahre Gerecke-Leder. |
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Neben Handschuhleder wird verstärkt auch Bekleidungs- und Schuhleder hergestellt. |
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Durch den Bau einer modernen Abwasserbehandlungsanlage wird der Standort in Esslingen gesichert. Umfirmierung in Gerecke-Leder GmbH & Co mit Gunther Gerecke als Geschäftsführendem Gesellschafter. |
| 1993 |
Verdoppelung der Exportquote. |
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| 1999 |
Die Produktion von Hirschledern wird ausgeweitet und international ausgebaut. Uta Rabe wird Gesellschafterin. |
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| 2000 |
Auch im neuen Jahrtausend werden hochwertige Kleintierleder aus Ziegen, Lamm und Hirschen in Esslingen hergestellt. |
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